Gesucht? Gefunden:
Medien, Meldungen, Events

Bosch IoT Suite vernetzt Autos, Arbeitsmaschinen und Kinderwagen

17.02.2020

Pressemeldung

Internet of Things

Bosch IoT Suite vernetzt Autos, Arbeitsmaschinen und Kinderwagen

Berlin – Was haben Autos, Arbeitsmaschinen, die Datenplattform eines Energieversorgers und Kinderwagen gemeinsam? Sie alle setzen auf die Bosch IoT Suite als technologische Basis für die Vernetzung. Sie ist das Kernprodukt von Bosch.IO, der neuen hundertprozentigen Bosch-Tochter. Ihre Mitarbeiter haben bereits mehr als 250 IoT-Projekte gemeinsam mit Kunden aus den Branchen Einzelhandel, Energie, Gebäude, Industrie, Konsumgüter, Landwirtschaft und Mobilität über die Bosch IoT Suite realisiert. „Die Projekte von Bosch.IO stehen für eine effiziente Entwicklung skalierbarer und sicherer IoT-Lösungen mit der Cloud- und Open-Source-basierten Bosch IoT Suite“, sagt Dr. Stefan Ferber, Mitglied der Geschäftsführung von Bosch.IO. Die Services der Bosch IoT Suite, die bei den Kunden zum Einsatz kommen, sind dabei in die Cloud-Umgebungen integriert, die Kunden für ihre Projekte bevorzugen. Die Projekte von Bosch.IO stehen für eine effiziente Entwicklung skalierbarer und sicherer IoT-Lösungen mit der Cloud- und Open-Source-basierten Bosch IoT Suite, ...sagt Dr. Stefan Ferber, Mitglied der Geschäftsführung von Bosch.IO. Vielseitig praxisbewährt Die Bosch IoT Suite ist Kernbestandteil für Firmware-Updates Over-the-Air des Automobilherstellers Daimler . Bereits rund vier Millionen Autobesitzer erhalten neue Versionen der Fahrzeugsoftware – zum Beispiel Updates für das Infotainment – komfortabel und sicher übers Mobilfunknetz. Das spart Zeit, weil Werkstattbesuche für Softwareupdates entfallen. Die Bosch IoT Suite ist bei den drahtlosen Updates Dreh- und Angelpunkt für die Kommunikation mit den Fahrzeugen. Für den schwedischen Kinderwagenhersteller Emmaljunga hat Bosch das eStroller-System entwickelt, ein Assistenzsystem für Kinderwagen mit einer umfangreichen Komfort- und Sicherheitsausstattung: Neben einer Schiebeunterstützung und einer automatischen Bremsfunktion gehört auch die Vernetzung per Smartphone-App dazu. Die Bosch IoT Suite ist die Grundlage für die App, über die Nutzer auf zusätzliche Funktionen zurückgreifen können, zum Beispiel eine Alarmfunktion. Der Energieversorger EWE setzt die Bosch IoT Suite ein, um Daten zum Stromverbrauch effizient zu verwalten. Dadurch können diese auch für Mehrwertdienste genutzt werden, wie zum Beispiel eine Anwendung zur Analyse des Verbrauchs. Die größten Stromverbraucher im Haushalt werden damit detailliert und transparent dargestellt. Nutzern hilft es dabei, Energie zu sparen. Die Bosch IoT Suite ist nicht nur bei Kunden wie Daimler, Emmaljunga oder EWE im Einsatz, sondern auch die zentrale Software-Plattform für IoT-Lösungen von Bosch. Beispielsweise verbindet die Suite intelligente Kameras von Bosch Building Technologies mit der Cloud und vorhandenen Backends. Dadurch lassen sich Kameras während ihrer kompletten Lebensdauer kosteneffizient verwalten sowie Software- und Firmware-Aktualisierungen für die Geräte und Gateways bereitstellen. Ein Beispiel von Bosch Rexroth zeigt, wie die Bosch IoT Suite an die besonderen Anforderungen im Bereich der Industrie angepasst werden kann. Die Bosch-Tochter für Antriebs- und Steuerungstechnik baut auf die Bosch IoT Suite für ihre sogenannte BODAS-Connect-Lösung für mobile Arbeitsmaschinen. Mit dieser offenen und skalierbaren End-to-End-Konnektivitätslösung lassen sich die Informationen der Maschinen gezielt abrufen. Aftersales-Services wie Software-Updates können so auf Knopfdruck aufgespielt werden – auch ohne Service-Personal vor Ort. Unter anderem setzt der Hersteller von Kommunal- und Landtechnik-Fahrzeugen Reform auf BODAS Connect, um die Ausfallursachen seiner mobilen Arbeitsmaschinen schnell zu analysieren und zu beheben. Edge Computing und KI im Fokus Die Bosch IoT Suite vernetzt bereits mehr als zehn Millionen Sensoren, Geräte, Gateways und Maschinen mit ihren Nutzern und Unternehmensanwendungen. Diese werden durch die Verbindung der IoT-Lösungen von Bosch mit künstlicher Intelligenz (KI) in Zukunft immer intelligenter. Bosch setzt KI und das Internet der Dinge (IoT) ein, um das Leben für den Menschen zu erleichtern und so sicher wie möglich zu gestalten. Neben der direkten Geräteanbindung an die Cloud, gibt es immer mehr Anwendungsfälle, bei denen Edge Computing bei der Vernetzung deutliche Vorteile bringt. Ein Edge Device ist ein internetfähiges Gerät, das lokal Gerätedaten verarbeiten kann und so weniger Daten in die Cloud übertragen muss. Die beteiligten Ressourcen werden damit bestmöglich ausgelastet. Zudem können diese Geräte durch lokale Logik schneller und automatisiert auf Ereignisse reagieren. „Bereits mehr als 33 000 Edge Devices sind mit der Bosch IoT Suite kompatibel und über eine Vielzahl relevanter Protokolle sowohl lokal als auch über Internet angeschlossen“, sagt Ferber. Bosch.IO setzt künftig auch auf neue vorkonfigurierte Servicepakete, mit denen die Kunden IoT-Lösungen effizienter umsetzen können. Dafür schnüren die Experten aus verschiedenen Servicebausteinen der Bosch IoT Suite ein Gesamtpaket. Einer dieser Bausteine ist der Bosch IoT Hub, ein hochskalierender Service zur direkten Anbindung von Geräten oder Edge Devices über Gateways an die Bosch IoT Suite. Er unterstützt sowohl die Anbindung über Standard- als auch kundenspezifischen Protokolle. „Vom Gerät bis zur Cloud können Kunden mit unserem neuen Angebot ganzheitliche IoT Anwendungen in die Tat umsetzen“, erklärt Ferber. Wir gehen davon aus, dass sich der Markt für IoT-Plattformen mittelfristig konsolidieren wird. Von den geschätzt drei bis fünf Plattformen, die sich durchsetzen werden, wird eine auf Open Source basieren, ...sagt Ferber. Positives Analystenurteil Die Bosch IoT Suite basiert auf Open-Source-Software, die Experten von Bosch und anderen Unternehmen gemeinsam in der Eclipse IoT Working Group entwickeln. Das macht die Plattform im Einsatz besonders flexibel. Das führende und unabhängige Marktanalyse- und Beratungsunternehmen für IT-Unternehmen in Europa PAC (Teil der Teknowlogy Group) attestiert der Bosch IoT Suite in ihrem aktuellen Report die Bewertung „Best in Class“ aller IoT-Plattformen, die auf Open Source basieren. „Wir freuen uns über diese ausgezeichnete Bewertung für die Bosch IoT Suite“, sagt Ferber. „Wir gehen davon aus, dass sich der Markt für IoT-Plattformen mittelfristig konsolidieren wird. Von den geschätzt drei bis fünf Plattformen, die sich durchsetzen werden, wird eine auf Open Source basieren.“

Bosch.IO: Neues Unternehmen bündelt die IoT- und Digital-Kompetenz der Bosch-Gruppe

17.02.2020

Pressemeldung

Wirtschaft

Bosch.IO: Neues Unternehmen bündelt die IoT- und Digital-Kompetenz der Bosch-Gruppe

Berlin – Bosch bündelt seine Aktivitäten rund um das Internet der Dinge in einer neuen Tochtergesellschaft. Mit ihren rund 900 Mitarbeitern ist die Bosch.IO GmbH ab sofort eine der treibenden Kräfte für Lösungen im Internet der Dinge (IoT) – von der Beratung über die Implementierung bis zum Betrieb. „Mit Bosch.IO stärken wir unsere Position als führendes IoT-Unternehmen“, sagt Bosch-Geschäftsführer Michael Bolle. Das Besondere an der neuen Bosch-Tochter: Hier arbeiten Software- und Hardwareentwickler gemeinsam mit Cloud-Spezialisten und User-Experience-Designern an den IoT-Projekten der Zukunft. „Mit der neuen Aufstellung von Bosch.IO verbinden wir das I und das T des IoT und bringen damit das Internet der Dinge auf die Straße, in Fabrikhallen, ins Zuhause und aufs Feld“, sagt Bolle. Kernelement des Produktportfolios der neuen Bosch-Tochter ist die Bosch IoT Suite. Sie ist die zentrale technische Plattform für IoT-Lösungen. „Durch das neue Gesamtpaket aus Bosch IoT Suite, digitalem Consulting und weiteren erprobten IoT-Technologien reduziert Bosch.IO die Einstiegshürden ins Internet der Dinge“, erklärt Bolle. Mit Bosch.IO stärken wir unsere Position als führendes IoT-Unternehmen,...sagt Bosch-Geschäftsführer Michael Bolle. Bosch.IO wird aus der ehemaligen Bosch Software Innovations GmbH sowie weiteren spezialisierten IoT- und Digitalteams von Bosch gegründet. Die Geschäftsführung bilden Dr. Stefan Ferber, Dr. Aleksandar Mitrovic und Yvonne Reckling. Hauptsitz des Unternehmens ist Berlin. Hinzu kommen weitere Standorte in Deutschland, Bulgarien, China, Japan, Singapur, Spanien und den USA.Noch näher am Kunden Mit der Gründung von Bosch.IO stellt sich Bosch im IoT-Geschäft einerseits branchenzentrierter auf, andererseits stehen die Anforderungen der Kunden noch stärker im Vordergrund. „Unser Ziel ist es, IoT-Projekte schneller und effizienter umzusetzen“, sagt Dr. Aleksandar Mitrovic, Mitglied der Geschäftsführung von Bosch.IO. Dafür setzt das Unternehmen auf interdisziplinäre und agile Teams, die in immer wieder neuen Konstellationen zusammenarbeiten. Dazu gehören Hardware- und Softwareentwickler, Cloud-Spezialisten, Lösungsarchitekten, Projektmanager, UX-Designer, Geschäftsmodell-Innovatoren und Trainer. „Wir bringen für jedes IoT- und Digitalprojekt die Menschen mit den richtigen Fähigkeiten zusammen, um die Kundenanforderungen optimal zu erfüllen“, sagt Mitrovic. Die Mitarbeiter verfügen zudem über umfangreiche Erfahrungen aus unterschiedlichen Branchen wie Einzelhandel, Energiewirtschaft, Gebäudetechnik, Landwirtschaft, Industrie, Konsumgüter und Mobilität. Für ihre Projekte arbeitet Bosch.IO mit den rund 30 000 Software-Entwicklern und KI-Experten von Bosch zusammen. „Gemeinsam entwickeln wir für und mit unseren Kunden nachhaltige digitale Geschäftsmodelle, eine nahtlose technische Integration und vernetzen Ökosysteme miteinander“, erklärt Mitrovic. Neben hoch spezialisierten Lösungen für einzelne Branchen können bestimmte Dienste der Bosch IoT Suite auch für eine Vielzahl von Anwendungen genutzt werden. Das erhöht die Effizienz in der Entwicklung und im Betrieb, weil komplexe und arbeitsaufwendige Basisaufgaben nur einmalig anfallen. Dazu zählt beispielsweise ein Service für die Vernetzung und Verwaltung von Geräten sowie Software- und Firmware-Updates „Over-the-Air“. Damit bleiben Fahrzeugflotten, Sicherheitskameras und Maschinenparks immer auf dem neusten Stand. Wir bringen für jedes IoT- und Digitalprojekt die Menschen mit den richtigen Fähigkeiten zusammen, um die Kundenanforderungen optimal zu erfüllen,...sagt Dr. Aleksandar Mitrovic, Mitglied der Geschäftsführung von Bosch.IO. IoT-Projekte mit Hilfe von Künstlicher Intelligenz Durch die enge Zusammenarbeit der neuen Bosch-Tochter mit den Entwicklern von Bosch kommen in den IoT- und Digitalprojekten künftig verstärkt KI-Technologien zum Einsatz. Ein Beispiel dafür sind Verfahren, die Gesetzmäßigkeiten aus einer großen Datenmenge erlernen können. Mit den daraus gewonnenen Erkenntnissen lassen sich beispielsweise Haushaltsgeräte unterschiedlicher Hersteller komfortabel und sicher steuern. Auch intelligente Bildvergleichsverfahren profitieren von KI: Bosch.IO setzt sie als Bestandteil des „Secure Product Fingerprints“ ein, einer Lösung zum Schutz vor Plagiaten. Damit lassen sich Oberflächen von Produkten eindeutig identifizieren. Endverbraucher und Geschäftskunden erhalten damit einen wirkungsvollen Schutz vor gefälschter Ware. KI-gestützte Verfahren erkennen zudem verlässlich Stürze bei Zweiradunfällen und können automatisch einen Notruf auslösen.Mehr als zehn Millionen vernetzte Dinge Bosch.IO kann auf die langjährige Erfahrung von mehr als 250 realisierten IoT-Projekten bei internationalen Kunden zurückgreifen. Das Kernprodukt von Bosch.IO ist die Bosch IoT Suite. Sie vernetzt bereits mehr als zehn Millionen Sensoren, Geräte und Maschinen mit ihren Nutzern und Unternehmensanwendungen. Sie ist die zentrale Software-Plattform von Bosch für IoT-Lösungen.

Vernetzte Sensoren und intelligente Algorithmen

29.11.2019

Pressemeldung

Internet of Things

Vernetzte Sensoren und intelligente Algorithmen

Stuttgart – Die Weltbevölkerung wächst, während die pro Kopf verfügbare durchschnittliche landwirtschaftliche Nutzfläche weniger wird. „Unser Ziel ist es, den Ertrag zu optimieren und Ressourcen zielgerichteter und damit sparsamer einzusetzen“, sagt Dr. Bojan Ferhadbegović, Leiter der Deepfield-Connect-Produktfamilie bei Bosch Software Innovations. Er arbeitet dafür mit seinem Team an vernetzten Sensorsystemen und intelligenten Algorithmen, um Landwirte im Sinne der Landwirtschaft 4.0 optimal in ihrem arbeitsintensiven Alltag zu unterstützen.Keine bösen Überraschungen: Obst und Gemüse per Smartphone schützen Das Deepfield-Connect-Field-Monitoring überträgt zeit- und ortsunabhängig Temperatur- und Feuchtigkeitsdaten direkt vom Feld auf das Smartphone der Landwirte. Die App gibt es für iOS (ab Version 11 oder neuer) und für Android (ab Version 5 oder neuer). Ein individueller Alarm warnt bei kritischen Werten, sodass rechtzeitig reagiert werden kann. Das System ist in vier Produktvarianten erhältlich, die die wesentlichen Größen einer klassischen Wetterstation abdecken. Sie umfassen Temperatur-, Luftfeuchte- und Bodenfeuchtesensoren. So wissen die Nutzer immer, wie es ihren Pflanzen und der Ernte nicht nur auf dem Feld, sondern auch im Lager oder im Vorkeimungsraum geht – und wie sie Lagerung, Folienmanagement oder Bewässerung optimieren können. „Die Deepfield-Connect-Produktfamilie zeichnet sich zudem durch ihre extrem einfache Installation und Funktionsweise aus. Jeder kann die Systeme selbst in fünf Minuten installieren und nutzen“, sagt Ferhadbegović.Mehr als nur schwarz oder weiß: Sensoren für den Spargeldamm Zusätzlich zum Field Monitoring gibt es auch Spezialsensoren, beispielsweise für den Spargelanbau. Falsches Folienmanagement führt zu schlechterer Qualität und kann Ernteverluste von bis zu 30 Prozent zur Folge haben. Die Deepfield-Connect-Spargelüberwachung minimiert dieses Risiko, indem sie an vier Stellen im Spargeldamm über Sensoren die Temperatur misst. Ein in der App individuell einstellbarer Alarm warnt, bevor es zu heiß oder zu kalt wird – und die feldspezifische Wetterprognose hilft bei der Entscheidung, wann die Folie gewendet wird. Anhand der Temperatursumme lässt sich zudem der optimale Erntebeginn festlegen.Hand in Hand mit dem Wetter: Empfehlungen per App „Einer der großen Risikofaktoren in der Landwirtschaft ist das Wetter“, sagt Ferhadbegović, „Beeinflussen können wir es nicht, aber mit unseren Sensorsystemen und der Deepfield-Connect-App können die Landwirte Hand in Hand mit dem Wetter arbeiten und das Wachstum ihrer Pflanzen optimal unterstützen.“ Pflanzenwachstumsmodelle ausgewählter Kulturen aus der klassischen Landwirtschaft und dem Sonderkulturanbau sind in der Deepfield-Connect-App hinterlegt. Intelligente Algorithmen kombinieren in der Bosch IoT Suite Wetterdaten mit den wissenschaftlichen Erkenntnissen der Wachstumsmodelle. So weiß der Nutzer zu jeder Zeit, in welcher Wachstumsphase sich die Pflanzen gerade befinden und erhält in Zukunft auch passende Handlungsempfehlungen für dieses Entwicklungsstadium. „Beispielsweise können wir mit unseren Modellen berechnen, welche Nährstoffe die Pflanze theoretisch bis zum Abschluss eines Entwicklungsstadiums aus dem Boden aufgenommen hat. Zukünftig können wir dann beispielsweise anhand der Wetterprognose eine Empfehlung abgeben, wann man den Dünger am besten ausbringt. Damit wird vermieden, dass der Boden zu trocken ist oder Regen den Dünger gleich wieder auswäscht“, nennt Ferhadbegović einen der Vorteile der Algorithmen. Zudem lassen sich künftig auch die Dokumentationspflichten, beispielsweise zur Düngerausbringung, in der App erledigen.Exakte Prognose: die richtigen Daten vom richtigen Ort „Das Internet der Dinge (IoT) bietet großes Potenzial für die Landwirtschaft. Bosch kann dabei auf seine umfassende Expertise in den Bereichen Software, Sensorik und Services zurückgreifen“, sagt Ferhadbegović und ergänzt: „Je besser die Datenlage, desto besser auch die Ergebnisse der Algorithmen und der künstlichen Intelligenz.“ Auch ohne die Deepfield-Connect-Sensoren kann jeder die für das jeweilige Feld berechneten Wetterdaten in der App kostenlos nutzen. Sie basieren unter anderem auf den Daten unabhängiger Wetterdienste und -stationen. Um noch bessere Daten – und dann auch feiner abgestimmte Empfehlungen – zu erhalten, können die passenden Sensoren direkt in der App bestellt werden. „Dann fließen die exakten Werte des eigenen Feldes in die Berechnungen ein. Gerade Frost oder Bodenfeuchte treten lokal unterschiedlich stark auf und lassen sich über die allgemeinen Wetterdaten nie ganz exakt berechnen. Verwendet der Landwirt einen Tunnel, ist eine zuverlässige Berechnung aus externen Quellen sowieso nicht möglich“, erklärt Ferhadbegović.Optimale Milchqualität: den Milchtank per App im Blick Das jüngste Mitglied der Produktfamilie ist die Deepfield-Connect-Milchüberwachung: Der Sensor misst die Temperatur direkt in der Milch und erfasst weitere Messdaten rund um die Funktionalität des Milchtanks. Die Daten werden auf das Smartphone übertragen und ein Alarm warnt den Milcherzeuger oder Tankwagenfahrer bei kritischen Abweichungen. „Beispielsweise kann die Kühlung exakt auf die Vorgaben der Molkerei abgestimmt und damit Energie gespart werden“, sagt Ferhadbegović. Die Installation erfolgt ebenfalls nach dem „Plug-and-Play“-Prinzip: Die Sensorkette wird im Milchtank versenkt, die Senderbox und die Warnlampe am Rührwerk bzw. Tank befestigt. Die Lebensmittelsicherheit wurde von unabhängigen Stellen wie dem Fraunhofer-Institut für Produktionstechnik und Automatisierung IPA bestätigt.„Farm #LikeABosch“: alles für den Landwirt in einer App Ferhadbegović und sein Team denken schon weiter: Beispielsweise soll es Schnittstellen für Industriepartner geben, sodass möglichst viele für den Landwirt wichtigen Themen an einem Ort gebündelt werden können. „Wir denken an Schnittstellen für Steuerungssysteme wie für die Bewässerung, aber auch für Lieferanten. Auch sollen weitere Spezial-Sensoren zum Beispiel zur Erfassung des Blattdrucks sowie der schon verfügbare Sensor für den Spargeldamm modular angebunden werden. Bosch Software Innovations steht mit seinen Lösungen für die digitale Landwirtschaft in der Tradition von Robert Bosch: Der Firmengründer hat selbst in den 1920er Jahren Landwirtschaft betrieben. Den Hof in Mooseurach bei München gibt es heute noch. „Dieses Erbe führen wir fort: Wir unterstützen Landwirte in ihrem arbeitsintensiven Arbeitsalltag mit intelligenten Lösungen, effizienter und ressourcenschonender zu arbeiten und gleichzeitigeine höhere Qualität zu erreichen – eben ‚Farm #LikeABosch‘“, sagt Ferhadbegović. Alle Informationen zu den Produkten und zur App unter www.deepfield-connect.com

Intelligenter Betriebshelfer in der Hosentasche

29.10.2019

Pressemeldung

Internet of Things

Intelligenter Betriebshelfer in der Hosentasche

Stuttgart / Hannover – Frost oder Überhitzung, zu feucht oder zu trocken? „Das Wetter ist einer der großen Risikofaktoren in der Landwirtschaft“, sagt Dr. Bojan Ferhadbegovic, Leiter der Deepfield-Connect-Produktfamilie bei Bosch Software Innovations. „Beeinflussen können wir es nicht, aber mit unseren Sensorsystemen und der Deepfield-Connect-App können die Landwirte Hand in Hand mit dem Wetter arbeiten und das Wachstum ihrer Pflanzen optimal unterstützen.“ Schon jetzt erhält der Landwirt mit den Deepfield-Connect-Systemen aktuelle Wetterdaten direkt von seinem Feld über die Bosch IoT Suite auf sein Smartphone – und kann sich individuell alarmieren lassen, wenn bestimmte Temperatur- oder Feuchtigkeitswerte erreicht werden. Die App gibt es für iOS (ab Version 11 oder neuer) und für Android (ab Version 5 oder neuer).Demnächst sollen auch Pflanzenwachstumsmodelle aller gängigen Pflanzen aus der klassischen Landwirtschaft und dem Sonderkulturanbau in der Deepfield-Connect-App hinterlegt sein. Mithilfe von Algorithmen kombiniert die Bosch IoT Suite Wetterdaten und wissenschaftliche Erkenntnisse zu einem Modell des Pflanzenwachstums. Das Ziel: Der Nutzer soll zu jeder Zeit wissen, in welcher Wachstumsphase sich die Pflanzen gerade befinden und passende Handlungsempfehlungen für dieses Entwicklungsstadium erhalten. „Beispielsweise können wir mit unseren Modellen berechnen, welche Nährstoffe die Pflanze bis zum Abschluss eines Entwicklungsstadiums aus dem Boden aufgenommen hat. Außerdem können wir anhand der Wetterprognose eine Empfehlung abgeben, wann man den Dünger am besten ausbringt. Damit wird vermieden, dass der Boden zu trocken ist oder Regen den Dünger gleich wieder auswäscht“, nennt Ferhadbegovic einen der Vorteile der Algorithmen. Exakte Prognose: die richtigen Daten vom richtigen Ort „Das Internet der Dinge (IoT) bietet großes Potenzial für die Landwirtschaft. Bosch kann dabei auf seine umfassende Expertise in den Bereichen Software, Sensorik und Services zurückgreifen“, sagt Ferhadbegovic und ergänzt: „Je besser die Datenlage, desto besser auch die Ergebnisse der Algorithmen und der künstlichen Intelligenz.“ Auch ohne die Deepfield-Connect-Sensoren kann ab sofort jeder die für das jeweilige Feld berechneten Wetterdaten in der App kostenlos nutzen. Sie basieren unter anderem auf den Daten unabhängiger Wetterdienste. Um noch bessere Daten – und in Zukunft auch noch feiner abgestimmte Empfehlungen – zu erhalten, können die Sensoren auch direkt über die App bestellt werden. „Dann fließen die exakten Werte des eigenen Feldes in die Berechnungen ein. Gerade Frost oder Bodenfeuchte treten lokal unterschiedlich stark auf und lassen sich über die allgemeinen Wetterdaten nie ganz exakt berechnen. Verwendet der Landwirt einen Tunnel, ist eine zuverlässige Berechnung aus externen Quellen sowieso nicht möglich“, erklärt Ferhadbegovic. Flexibel und einfach: in wenigen Minuten installiert Das Deepfield-Connect-System ist in mehreren Produktvarianten erhältlich. So kann sich der Landwirt den auf seine Bedürfnisse zugeschnittenen Umfang an Temperatur-, Luftfeuchte- und Bodenfeuchtesensoren konfigurieren. So wissen die Nutzer immer, wie es ihren Pflanzen auf dem Feld, im Lager oder im Vorkeimungsraum geht – und was sie benötigen, um Lagerung, Folienmanagement oder Bewässerung zu optimieren. Zusätzlich sorgt ein individuell einstellbarer Alarm dafür, dass bei kritischen Werten rechtzeitig reagiert werden kann. Ebenfalls lässt sich die Dokumentation des Düngemitteleinsatzes oder der Bodenfrostzeiten mit der App erledigen. Die Daten vom eigenen Feld sind nur für den Nutzer selbst zugänglich und werden nicht an Dritte weitergegeben. „Die Deepfield-Connect-Produktfamilie zeichnet sich zudem durch ihre sehr einfache Installation und Funktionsweise aus. Jeder kann die Systeme selbst in fünf Minuten installieren und sofort nutzen“, sagt Ferhadbegovic. Die einfache Installation des Deepfield-Connect-Systems zur Feldüberwachung funktioniert genauso unkompliziert wie für die anderen Deepfield-Connect-Systeme zur Milch- und Spargelüberwachung. Die Bestellung erfolgt online über www.deepfield-connect.de. Zur richtigen Zeit die richtige Menge: Ressourcen effizient einsetzen In einer Langzeitstudie der italienischen Universität Bari auf einer Olivenplantage in Süditalien konnte mit den Deepfield-Connect-Produkten bis zu 40 Prozent Wasser und damit auf dieser Plantage bis zu 700 Euro pro Hektar eingespart werden. „Anhand der Feuchtigkeitswerte an der Pflanze möchten wir in Zukunft auch den Krankheitsdruck an der Pflanze abbilden. So können Pflanzenschutzmittel noch zielgerichteter und sparsamer eingesetzt und die Bewässerung optimal angepasst werden“, sagt Ferhadbegovic. „Farm #LikeABosch“: alles rund um die Pflanze in einer App Ferhadbegovic und sein Team denken schon weiter: Beispielsweise soll es Schnittstellen für Industriepartner geben, sodass möglichst viele für den Landwirt wichtigen Themen an einem Ort gebündelt werden können. „Wir denken an Schnittstellen für Steuerungssysteme wie für die Bewässerung, aber auch für Lieferanten. So könnte beispielsweise der benötigte Dünger direkt über die App bestellt werden.“ Auch sollen weitere Spezial-Sensoren, wie der schon verfügbare Sensor für den Spargeldamm, modular angebunden werden. Bosch Software Innovations steht mit seinen Lösungen für die digitale Landwirtschaft in der Tradition von Robert Bosch: Der Firmengründer hat selbst in den 1920er Jahren Landwirtschaft betrieben. Den Hof in Mooseurach bei München gibt es heute noch. „Dieses Erbe führen wir fort: Wir unterstützen Landwirte in ihrem arbeitsintensiven Arbeitsalltag mit intelligenten Lösungen, effizienter und ressourcenschonender zu arbeiten und gleichzeitig eine höhere Qualität zu erreichen – eben ‚Farm #LikeABosch‘“, sagt Ferhadbegovic.

Das Internet der zehn Millionen Dinge

15.05.2019

Pressemeldung

Internet of Things

Das Internet der zehn Millionen Dinge

Von 0 auf 10 000 000 in rund zehn Jahren: Passender als mit Nullen und Einsen lassen sich die Meilensteine eines IoT-Unternehmens wohl nicht beziffern. Gemeint ist die Zahl der Geräte, die Bosch Software Innovations und seine Kunden bis dato weltweit in mehr als 250 IoT-Projekten an die Bosch IoT Suite angebunden haben. Allein von 2018 bis 2019 ist die Zahl um rund 20 Prozent gestiegen. Wir sind überzeugt, dass mehr als 10 Millionen Geräte ein entscheidender Schritt auf dem Erfolgsweg sind, die physikalische mit der virtuellen Welt zu verbinden. Diesen bestreitet Bosch gemeinsam mit seinen Kunden und Partnern....Dr. Stefan Ferber, CEO von Bosch Software Innovations Die offene und flexible Software-Plattform bildet die technologische Basis für Anwendungen im Internet der Dinge. Zu den mehr als zehn Millionen angebundenen Dingen zählen unter anderem Gateways in Gebäuden, vernetzte Fahrzeuge sowie Sensoren in der städtischen Infrastruktur oder der digitalen Landwirtschaft. Insgesamt bespielt die Bosch-Tochter folgende Wachstumsfelder der Digitalisierung: Landwirtschaft, Gebäude, Einzelhandel, Energie, Mobilität und Fertigung. „Wir sind überzeugt, dass mehr als 10 Millionen Geräte ein entscheidender Schritt auf dem Erfolgsweg sind, die physikalische mit der virtuellen Welt zu verbinden. Diesen bestreitet Bosch gemeinsam mit seinen Kunden und Partnern“, sagt Dr. Stefan Ferber, CEO von Bosch Software Innovations. Ausgewählt: Branchenführer setzen auf die Bosch IoT Suite Zu den Kunden in der Landwirtschaft zählt beispielsweise HOLMER Maschinenbau, Weltmarktführer für selbstfahrende Zuckerrübenvollernter. Mit EasyHelp 4.0 hat das Unternehmen aus der Nähe von Regensburg eine Lösung für die Ferndiagnose und -wartung seiner Maschinen entwickelt. Für Hardware, Software und Services vertraut HOLMER auf Bosch-Kompetenz. In der Lösung spielt Bosch IoT Insights, der Datenmanagementservice der Bosch IoT Suite, eine zentrale Rolle. HOLMER nutzt ihn, um Maschinendaten zu verarbeiten und über ein HOLMER-spezifisches Dashboard zu visualisieren. Auch MANN+HUMMEL hat sich für die Bosch IoT Suite entschieden: Der Experte auf dem Gebiet der Filtration entwickelt Lösungen für saubere Luft und die nachhaltige Nutzung von Wasser. Die Bosch IoT Suite hilft MANN+HUMMEL in Asien, vernetzte Anwendungen für die Zustandsüberwachung von Filtersystemen im Feld zu entwickeln. Die EnBW ist im Smart-City-Umfeld aktiv: SMIGHT eine Initiative des Energieversorgungsunternehmens mit Sitz in Karlsruhe, entwickelt Lösungen für eine vernetzte Infrastruktur in Städten. Dazu zählt zum einen eine multifunktionale Straßenlaterne, in die eine Umweltsensorik, eine Ladestation für Elektrofahrzeuge und WLAN integriert sind. Zum anderen bietet SMIGHT Kommunen Parkraumlösungen an, die mit Bodensensoren arbeiten: So können Städte die Auslastung von Parkplätzen ermitteln und optimieren. Um die verschiedenen Lösungen auf einem einheitlichen technischen Fundament zusammenzubringen, entwickelte SMIGHT eine passende IoT-Plattform auf Basis der Bosch IoT Suite. Darüber hinaus zählen zum Beispiel auch die Deutsche Telekom, The Yield, Ponsse, Hager, Busch-Jaeger oder Amdocs zum Kundenkreis – und viele Bereiche im eigenen Haus, wie die Tochter Bosch Rexroth oder die Landesgesellschaft Bosch Japan. Ausgezeichnet: Analysten und Anwender bewerten Bosch IoT Suite durchweg positiv Nicht nur die Anwender, sondern auch Analysten stellen der Plattform ein sehr gutes Zeugnis aus: PAC, Teil der teknowlogy Group, dem führenden unabhängigen Marktanalyse- und Beratungsunternehmen für die IT-Branche in Europa, stufte die Bosch IoT Suite als „Best in Class“ im Gerätemanagement ein. Um unterschiedlichste IoT-Szenarien abzubilden, unterstützt Bosch alle gängigen Arten der Geräteanbindung und Kommunikationsprotokolle. In der „IoT User Survey 2019“ der teknowlogy Group attestierten die Anwender der IoT-Plattform wiederum eine Vorreiterposition in punkto Sicherheit und wiesen eine sehr hohe Bereitschaft auf, die Software weiterzuempfehlen. Ausgeweitet: Bosch verfolgt Hybrid-Cloud- und Open-Source-Strategie Die Services der Bosch IoT Suite werden in genau die Cloud-Umgebungen integriert, die Kunden für ihre Projekte bevorzugen: Dazu zählen neben der Bosch IoT Cloud auch Amazon Web Services (AWS), Microsoft Azure sowie in China die Huawei Cloud. In einem partnerschaftlichen Ansatz verbinden die Cloud-Anbieter und Bosch technische sowie geschäftliche Fähigkeiten, um für die gemeinsamen Kunden skalierendes IoT-Geschäft zu entwickeln. Open-Source-Communities sind ein Schlüssel zum Erfolg im IoT, weil nur in industrieweiten, gemeinsamen Projekten die globale Basis für das Internet der Dinge entstehen kann....Dr. Stefan Ferber, CEO von Bosch Software Innovations Bosch baut seine Bosch IoT Suite auf Open-Source-Software: Unter anderem ist das Unternehmen strategisches Mitglied der Eclipse Foundation und an mehreren Open-Source-Projekten der Eclipse IoT Working Group beteiligt. Diese Projekte bilden den technologischen Kern, auf dem die Bosch IoT Suite basiert. „Wir sind davon überzeugt, dass Open-Source-Communities wie Eclipse IoT ein Schlüssel zum Erfolg im IoT sind, weil nur in industrieweiten, gemeinsamen Projekten die globale Basis für das Internet der Dinge entstehen kann“, erklärt Ferber, der Bosch im Board of Directors der Eclipse Foundation vertritt.

Bosch bringt IoT-Softwarelösungen mit Huawei Cloud nach China

10.10.2018

Pressemeldung

Vernetzte Mobilität

Bosch bringt IoT-Softwarelösungen mit Huawei Cloud nach China

Stuttgart / Shanghai – Bosch und Huawei wollen die Entwicklung des Internet der Dinge (Internet of Things, IoT) in China mit einer Kooperation gemeinsam vorantreiben, wie die Unternehmen am 10. Oktober 2018 auf dem Technologiekongress HUAWEI CONNECT 2018 verkündeten. Demnach werden cloudbasierte Services der Bosch IoT Suite künftig über die Plattform von Huawei Cloud, einer Geschäftseinheit von Huawei, auch in China verfügbar sein.“Die Nachfrage nach IoT-Lösungen in China steigt. Die Partnerschaft zwischen Bosch und Huawei Cloud ist ein entscheidender Schritt für Bosch in einem der am schnellsten wachsenden IoT-Märkte in Asien“, sagte Dr. Stefan Ferber, Chef von Bosch Software Innovations, hundertprozentige Tochtergesellschaft von Bosch. Das Unternehmen prognostiziert für den chinesischen IoT-Plattformmarkt ein Wachstum von rund 70 Prozent in den kommenden Jahren. „Wir freuen uns, dank der Zusammenarbeit mit Huawei Cloud internetbasierte IoT-Dienste anbieten zu können, die Geräte, Benutzer und Unternehmen vernetzen“, so Ferber weiter. „Ich bin überzeugt, dass unsere Unternehmen durch diese Kooperation die Entwicklung des IoT in China vorantreiben werden.“ Die Softwareplattform von Bosch verbindet internetfähige Produkte und Geräte, um den Datenaustausch über eine Vielzahl digitaler Dienste und Geschäftsmodelle hinweg zu ermöglichen. Der erste Service, der chinesischen Kunden über die Huawei Cloud zur Verfügung gestellt wird, ist der Bosch IoT Remote Manager – ein Service zur Verwaltung und Steuerung von Gateways, Sensoren und Geräten. Weitere Services der Bosch IoT Suite sollen 2019 folgen. Die Nachfrage nach IoT-Lösungen in China steigt. Die Partnerschaft zwischen Bosch und Huawei Cloud ist ein entscheidender Schritt für Bosch in einem der am schnellsten wachsenden IoT-Märkte in Asien....Dr. Stefan Ferber, Chef von Bosch Software Innovations Mit Niederlassungen in Shanghai und Nanjing ist Bosch Software Innovations seit 2012 in China aktiv und hat dort erfolgreich Vernetzungsprojekte in den Bereichen Mobilität, Fertigung und Logistik umgesetzt. Ein führender chinesischer Automobilhersteller hat bereits angekündigt, die Bosch IoT Suite auf der Huawei Cloud einzusetzen, um seine Fahrzeugsoftware über Funk (FOTA) immer auf dem aktuellsten Stand zu halten. Die Lösung soll in den kommenden Jahren in Millionen von vernetzten Autos in China eingesetzt werden. „Bosch Software Innovations ist eines der führenden Unternehmen im Bereich IoT und bietet innovative, cloudbasierte Softwarelösungen und -Services“, sagte Zheng Yelai, Vizepräsident von Huawei und Chef der Geschäftseinheit Huawei Cloud. „Die Huawei Cloud ist eine global schnell wachsende Cloud-Plattform. Es ist uns ein besonderes Anliegen, unsere Lösung mit Partnern voranzutreiben. Mit der technischen Exzellenz der Bosch IoT Suite und den zuverlässigen Infrastrukturdiensten der Huawei Cloud werden wir noch intelligentere IoT-Lösungen für smarte Städte, Unternehmen, Familien und Einzelpersonen anbieten können.“ Vor allem für Kunden in China, dem größten Automobilmarkt der Welt, ist die Bosch IoT Suite Basis einer Vernetzungsplattform für cloudbasierte Services für Fahrzeuge. Lokal ist die Plattform auf der Huawei Cloud verfügbar. Diese Plattform vernetzt Fahrzeuge über ihre gesamte Lebensdauer hinweg und bietet so die technologische Grundlage für cloudbasierte Fahrzeugdienste wie die vorausschauende Diagnose und Software-Updates Over-the-Air. Die Software der Plattformlösung ist die sichere Kommunikationsschnittstelle zwischen Fahrzeug, Cloud und Services. Intelligentes Datenmanagement ermöglicht es Fahrzeugherstellern oder Flottenmanagern, Fahrzeugdaten zu organisieren, zu analysieren und die Fahrzeugsoftware kontinuierlich auf dem neusten Stand zu halten. Nach dieser Ankündigung planen Bosch und Huawei Cloud, ein integriertes End-to-End IoT-Angebot zu entwickeln. Huawei entwickelt IoT Hardware Gateways, die mit der Bosch IoT Gateway Software vorkonfiguriert werden und über den Bosch IoT Remote Manager auf der Huawei Cloud laufen. Diese enge Integration bietet Kunden eine umfassendere IoT-Lösung, die einfacher zu implementieren und zu verwalten ist. Das internationale Technologie- und Dienstleistungsunternehmen Bosch und Huawei, ein führender Lösungsanbieter im Bereich Informations- und Kommunikationstechnologie, teilen eine ähnliche Vision für das Internet der Dinge. Diese basiert auf Open Source-Software, einheitlichen Industriestandards und einer Verpflichtung zum Aufbau starker Ökosysteme in den miteinander verbundenen Bereichen Mobilität, Haushalt, Stadt und Landwirtschaft. Beide Unternehmen sind auch Mitglieder der Eclipse Foundation und spielen eine führende Rolle im Industrial Internet Consortium und der OSGi Alliance.

Bosch und Berliner Senat fördern innovative Startups in der Hauptstadt

23.07.2018

Pressemeldung

Internet of Things

Bosch und Berliner Senat fördern innovative Startups in der Hauptstadt

Berlin/Stuttgart – Bosch und die Berliner Senatsverwaltung fördern im Rahmen des ESF-Programms „Berliner Startup Stipendium“ 27 Gründerinnen und Gründer am neuen Bosch IoT Campus im Ullsteinhaus am Tempelhofer Hafen. Ramona Pop, Senatorin für Wirtschaft, Energie und Betriebe, hat den Besuch am Standort von Bosch Software Innovations während ihrer Sommertour genutzt, um den Förderbescheid zu übergeben. Die Tochtergesellschaft der weltweit agierenden Bosch-Gruppe entwickelt softwarebasierte Lösungen für Anwendungen im Internet der Dinge (Internet of Things, IoT). Senatorin Pop sagte: „Bosch leistet mit dem Bosch IoT Campus und der Unterstützung von Startups einen wichtigen Beitrag zur Schaffung zukunftsfähiger Arbeitsplätze in Berlin. Ich freue mich sehr, dass wir dies mit unseren Fördermitteln gezielt unterstützen und dabei von den außergewöhnlichen Möglichkeiten eines internationalen Großunternehmens profitieren. Mit dem Berlin Startup-Stipendium fördern wir die Entwicklung von Innovationen und die Internationalisierung der Berliner Wirtschaft.“ Bosch leistet mit dem Bosch IoT Campus und der Unterstützung von Startups einen wichtigen Beitrag zur Schaffung zukunftsfähiger Arbeitsplätze in Berlin....Ramona Pop, Senatorin für Wirtschaft, Energie und Betriebe Michael Hahn, Mitglied der Geschäftsleitung von Bosch Software Innovations, sagte: „Um Innovationen im IoT-Umfeld bestmöglich voranzutreiben ist es wichtig, Türen für Partner zu öffnen. Genau das tun wir am Bosch IoT Campus, indem wir unsere langjährige Erfahrung und unser Wissen mit den innovativen Ideen von jungen Startups zusammenbringen.“ Um Innovationen im IoT-Umfeld bestmöglich voranzutreiben ist es wichtig, Türen für Partner zu öffnen....Michael Hahn, Mitglied der Geschäftsleitung von Bosch Software Innovations Innovative Geschäftsideen rund ums Internet der Dinge fördern Das Projekt mit Gesamtkosten von rund 600 000 Euro wird aus Mitteln des Europäischen Sozialfonds (ESF) und des Landes Berlin finanziert und erstreckt sich über eine Laufzeit von 17 Monaten. Die Startups im Bosch IoT Campus setzen sich aus Teams mit zwei bis vier Personen zusammen, die innovative Geschäftsideen rund ums Internet der Dinge mitbringen. Sie erhalten über einen Zeitraum von fünf Monaten Stipendien in Höhe von 1 800 Euro pro Person und Monat. Bosch bringt einen modernen Standort und Fachexpertise in die Förderung ein. Alle Startups können nach neuestem technischem Standard ausgestattete Räume und Arbeitsplätze des Bosch IoT Campus nutzen und werden durch spezialisiertes Projektpersonal gecoacht und qualifiziert. Ziel ist die Stärkung ihrer Gründerkompetenz sowie die Weiterentwicklung ihrer Produkte und Dienstleistungen bis zur Marktreife. Bereits seit 2005 unterstützt die Wirtschaftsverwaltung mit Hilfe des ESF die Entwicklung innovativer Startups, in der laufenden Förderperiode im Umfang von 39,8 Millionen Euro. Damit werden bis zu 1 330 Gründer unterstützt, die ihre technologiebezogenen Geschäftsideen im Rahmen von „Gründerwerkstätten“ und ähnlichen Inkubator-Formaten bis zur Marktreife entwickeln. Eine aktuelle Neuerung ist die Unterstützung transnationaler Aktivitäten durch das Programm. Damit wird der Ideen- und Erfahrungsaustausch mit ähnlichen Förderprogrammen im europäischen Ausland, die Kooperation mit ähnlichen Projekten und Inkubatoren sowie der Eintritt der Startups in internationale Märkte bzw. den Europäischen Binnenmarkt unterstützt.

Bosch eröffnet IoT-Campus in Berlin

18.01.2018

Pressemeldung

Wirtschaft

Bosch eröffnet IoT-Campus in Berlin

Stuttgart/Berlin – Bosch verankert seine weltweiten Aktivitäten im Internet der Dinge (IoT) in einem neuen Hafen in der deutschen Hauptstadt: Im Beisein von Berlins Regierendem Bürgermeister Michael Müller eröffnete Bosch-Chef Dr. Volkmar Denner den neuen Bosch IoT-Campus im Kreativquartier Ullsteinhaus am Tempelhofer Hafen. Berlin ist Hotspot vieler wichtiger Akteure, die an und mit vernetzten Lösungen arbeiten. Dazu zählen Software- und Hardwareanbieter, Technologiepartner und Start-ups. „Mit unserem neuen Domizil bauen wir Brücken zwischen unseren eigenen und weiteren IoT-Experten der Kreativ- und Digitalszene Berlins“, sagte Denner. „Die Eröffnung des Bosch IoT-Campus ist ein weiterer herausragender Baustein für Berlin als digitale Hauptstadt“, ergänzte Müller vor Gästen aus Politik, Wirtschaft und Medien. „Wir streben Offenheit im Internet der Dinge an – offene Ökosysteme sowie Offenheit für Zusammenarbeit und Partnerschaft. Dieser Gedanke spiegelt sich auch im Campuskonzept wider“, so Denner weiter. Mit unserem neuen Domizil bauen wir Brücken zwischen unseren eigenen und weiteren IoT-Experten der Kreativ- und Digitalszene Berlins....Dr. Volkmar Denner, Vorsitzender der Geschäftsführung der Robert Bosch GmbH Campus vereint Technik- und Transformations-Wissen im IoT Mehr als 250 Bosch-Mitarbeiter arbeiten auf dem neuen Campus. Sie stammen aus unterschiedlichen Bereichen des Unternehmens. In den kommenden Jahren soll die Anzahl der Mitarbeiter auf rund 400 steigen. Die IoT-Experten werden Kunden bei der Entwicklung und Umsetzung von Projekten für vernetzte Lösungen beraten und begleiten. Dies sind beispielsweise Lösungen aus den Bereichen Industrie 4.0, vernetzte Mobilität und Smart City sowie Smart Home. Der neue Standort ist zugleich Hauptsitz der Bosch Software Innovations GmbH, die in Berlin bisher am Schöneberger Ufer beheimatet war. Seit rund zehn Jahren gestaltet die Bosch-Tochter aktiv das Internet der Dinge mit: IoT-Berater, Softwareentwickler, Projektmanager, Trainer und weitere Spezialisten haben bis heute mehr als 250 internationale IoT-Projekte realisiert. Michael Hahn, Mitglied der Geschäftsleitung von Bosch Software Innovations, betonte die Bedeutung des neuen IoT-Campus: „Bosch ist mit seiner cloudbasierten Software-Plattform Bosch IoT Suite technisch führend. Jetzt verknüpfen wir diese Expertise auch am neuen Berliner Standort mit unserem breit gefächerten Beratungs- und Anwendungswissen für das IoT. Unsere Kunden und Partner profitieren von einer reibungslosen Transformation ihrer teils noch analog aufgestellten Unternehmen ins Zeitalter der Vernetzung.“ Die Eröffnung des Bosch IoT-Campus ist ein weiterer herausragender Baustein für Berlin als digitale Hauptstadt....Michael Müller, Berlins Regierender Bürgermeister Campus vereint Laborcharakter und Lebensgefühl des IoT Besucher des Bosch IoT-Campus spüren sofort, dass es sich bei dem offen konzipierten, dreigeschossigen Ensemble um ein unkonventionelles Arbeitsumfeld handelt. Statt Schreibtischen fallen Wohnwagen, Werkstätten und Workshopräume mit Waldambiente ins Auge. „Die Mitarbeiter haben dieses kreative Umfeld selbst mitentwickelt. Sie finden alles vor, um in Stillarbeitsbereichen, agil in Teams oder gemeinsam mit Kunden und Partnern neue IoT-Lösungen zu kreieren“, erklärte Hahn. In Summe rund drei Millionen Euro hat Bosch in den Standort und die ungewöhnliche Arbeitswelt investiert. Die Werkstätten beispielsweise dienen dazu, einfach und zügig Prototypen zu bauen. Der Wohnwagen wiederum steht ganz im Zeichen der User Experience: Zusammen mit Kunden und Anwendern können die Prototypen dort in einer sehr frühen Projektphase getestet werden. Dahinter steht die besonders im Umfeld der Software-Entwicklung weitverbreitete Innovationsmethode Design Thinking. „Wir wollen Kundenwünsche in kreativen und strukturierten Prozessen verstehen, schnell viele Ideen generieren und Lösungsansätze direkt mit den späteren Nutzern testen“, so Hahn. Vom Prototypen zur produktiven Lösung Damit sich Kunden und Mitarbeiter noch besser vorstellen können, wie aus einem Prototypen eine produktive Lösung wird, ist der Campus selbst eine Art Living IoT Lab: Der Wohnwagen ist als Bosch Smart Home ausgebaut, die Küchen sind mit vernetzten Hausgeräten ausgestattet. Die Mitarbeiter werden darüber hinaus ermutigt, laufend neue Applikationen in den Arbeitsalltag zu integrieren. Jüngstes Beispiel: Eine App weist geodatenbasiert den Weg zum nächsten freien Besprechungsraum in der gewünschten Größe. „Das Internet der Dinge funktioniert nur mit der Vernetzung von Menschen. Daher schaffen wir sehr viel Raum für Begegnungen und laden die IoT-Community zu uns in den Campus ein“, sagte Hahn. Bosch im IoT vielseitig aufgestellt Strategisches Ziel von Bosch sind Lösungen für vernetzte Mobilität, vernetzte Industrie, vernetzte Energiesysteme und vernetzte Gebäude. Das Unternehmen erschließt sich neue, aussichtsreiche Märkte wie zuletzt das Smart Home. Gleichzeitig ergreift Bosch alle Chancen, die sich durch die Vernetzung auch in traditionellen Märkten bieten, beispielsweise die Vernetzung der Mobilität. Das Unternehmen setzt im Vernetzungsgeschäft auf „3S“ – Sensorik, Software und Services. Bosch profitiert bei der Entwicklung und Umsetzung von Services und Lösungen für die vernetzte Welt neben seiner Kompetenz in Software und Sensorik insbesondere auch von seiner breiten Aufstellung. Bosch Connected World am 21./22. Februar 2018 in der „Station“ Berlin Bereits zum fünften Mal veranstaltet Bosch eine der größten internationalen Konferenzen zum Internet der Dinge für Entwickler, Wirtschaftsvertreter und Journalisten. Weitere Informationen und Möglichkeit zur Anmeldung: http://bit.ly/2CFHzJ6

Bosch stellt mobiles Luftlabor für Smart Cities vor – CES 2018 Honoree Innovatio ...

08.01.2018

Pressemeldung

Internet of Things

Bosch stellt mobiles Luftlabor für Smart Cities vor – CES 2018 Honoree Innovatio ...

Las Vegas – Luftqualität zählt zu den größten Herausforderungen von Städten: Während die urbane Bevölkerung weltweit deutlich zunimmt, steigen Energieverbrauch, Abfallaufkommen und Verkehr. Das belastet die Luft. Dank smarter Technologien, können Städte schneller und gezielter Maßnahmen für die Verbesserung der Luftqualität ergreifen. Voraussetzung hierfür ist die präzise Ermittlung von Messwerten. Auf der CES 2018 zeigt Bosch ein neues System, das Daten in Echtzeit analysiert: das Mikroklima-Monitoringsystem Climo. „Mit Innovationen wie Climo tragen wir dazu bei, die Lebensqualität der Menschen in Städten zu erhöhen“, so Mike Mansuetti, Präsident der Bosch-Gruppe in Nordamerika. „Das Bosch-Portfolio von Sensoren, Software und Services hilft Städten dabei, immer smarter zu werden“.Climo ist hundertmal kleiner und zehnmal kostengünstiger als herkömmliche Systeme. Climo wurde mit dem CES Honoree Innovation Award in der Kategorie ‚Smart Cities‘ ausgezeichnet. Während der weltgrößten Elektronikmesse CES 2018 vom 9. bis 12. Januar 2018 überprüft Climo auch die Luftqualität in Las Vegas. Kleiner Kasten, viele Daten: Nutzen für Stadtbewohner in Echtzeit Das Climo-System wurde von Bosch in Kooperation mit Intel entwickelt. Es setzt auf cloudbasierte Analyse, bündelt kompakte drahtlose Sensoren mit Software und liefert in Echtzeit eine Reihe von Daten zur Luftqualität. Insgesamt kann es zwölf Parameter messen und analysieren, wie zum Beispiel Kohlendioxid und Stickoxid, aber auch die Temperatur, relative Feuchtigkeit und sogar Pollenkonzentration. „Aus den gesammelten Informationen können Städte schnell und effektiv Maßnahmen zur Verbesserung der Luftqualität ableiten“, so Mansuetti. Die von Climo gelieferten Daten können beispielsweise beim Verkehrsmanagement helfen. Sie können aber auch verwendet werden, um die Bevölkerung mit Tipps und Informationen zu versorgen. Asthma-Betroffene oder Allergiker wissen so, ob sie sich besser innen aufhalten beziehungsweise ob sie bestimmte Stadtteile meiden sollten. Für einfache Bereitstellung konzipiert und global einsetzbar Während Systeme zur Überwachung der Luftqualität oft große Infrastrukturinvestitionen erfordern und komplex in der Bedienung sind, ist Climo kostengünstig und einfach in der Bedienung. Die kleine Box verfügt über Optionen für die Stromversorgung über 110/220V oder 12V DC und kann einer Vielzahl von Wetterbedingungen widerstehen. Dies macht Climo zu einer interessanten Lösung für Städte und Länder rund um den Globus – in verschiedenen Wetterzonen und mit unterschiedlichen wirtschaftlichen Rahmenbedingungen. ERLEBEN SIE BOSCH AUF DER CES 2018 in Las Vegas, Nevada, USA: Der Anspruch an Sicherheit, Energieeffizienz und Komfort in Städten steigt. Das sind nur einige der Herausforderungen, die die zunehmende Urbanisierung mit sich bringt. Der Schlüssel ist die intelligent vernetzte Stadt – die sogenannte Smart City. Sie ist bereits vielerorts Realität: Bosch trägt mit verschiedenen Lösungen dazu bei, dass Städte immer smarter werden und so die Lebensqualität der Menschen steigt. Unter dem Motto „Simply.Connected.“ präsentiert Bosch auf der CES 2018 ein erweitertes Portfolio an Lösungen für die urbane Mobilität, über die vernetzte Arbeitswelt bis hin zum schlauen Zuhause und Gebäude. PRESSEKONFERENZ: Montag, 08.01.2018, 08:00 – 08:45 Uhr (Lokalzeit) im Mandalay Bay Hotel, South Convention Center, Level 2 ; Mandalay Bay Ballrooms B, C & D MESSE: Dienstag bis Freitag, 09. – 12.01.2018 , Central Hall, Stand #14028 FOLGEN SIE den Bosch CES 2018 Highlights auf Twitter: #BoschCES PANELS MIT BOSCH-EXPERTEN: Dienstag. 09.01.2018; 13:30 – 15:15 (Lokalzeit): Session “ Connect2Car: Next-Gen Automobility ” mit Kay Stepper, Vize President Bosch North America, Leiter Fahrerassistenz-Systeme und Automatisiertes Fahren, Las Vegas, Convention Center, North Hall, N256 Mittwoch, 10.01.2018; 13:45 – 14:30 (Lokalzeit): Session “ Connected Vehicles in Connected Ecosystems ” mit Mike Mansuetti, President Bosch North America, Smart Cities Conference, Westgate. Donnerstag, 11.01.2018; 11:30 – 12:30 Uhr (Lokalzeit): Session “ The Future of Robots at Work and Home ” mit Phil Roan, Senior Engineer Robotics, BSH Hausgeräte GmbH, Las Vegas Convention Center, North Hall, N258